Seefrosch
Aufgrund
der Größe (Weibchen etwa 15cm) besuchen vermutlich
Seefrösche ab Mai den Gartenteich. Sie können bis
2,5km wandern und dürften aus benachbarten Gartenteichen
einwandern. Sitzen bei sonnigem Wetter am Ufer und springen bei
Gefahr sofort in den Teich. Sprungweiten bis 1.5m. In der Eile
ist auch schon 'mal ein Überschlag mit Landung am Rücken
möglich. In der Laichzeit (Mai-Juli) darf seinem Quaken
gelauscht werden. Es ist jedoch nicht so störend und kann
keinesfalls mit dem Quaken des Laubfrosches verglichen werden
(bis 87dB), der in dieser Gegend nicht vorkommt. Vereinzelt gab
es riesige Seefroschkaulquappen.
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Grasfrosch
Hat
sich einigemale am Ufer gezeigt, aber bis jetzt nur 1
Laichversuch. Da er eine der häufigsten Froscharten ist,
wird er sich wahrscheinlich irgendwann ansiedeln.
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Teichmolch
Erwachsene
Tiere wandern ab März zu und sind Anfang April an sonnigen,
warmen Tagen bei sehenswerten Paarungsspielen zu beobachten. Das
Weibchen mit etwas hellerem Streifen auf dem Rücken. Im
Laufe des Sommers sind dann die bis 45mm langen Jungmolche zu
sehen.
Im
Herbst verlassen die jungen Molche den Teich und überwintern
in unmittelbarer Umgebung des Teiches in Verstecken, in denen
sie auch bei Minustemperaturen überleben können.
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Ringelnatter
ein
stattliches, dickes Exemplar mit etwa 1,2m Länge besuchte
den Garten im August 2006.
Die
Schlange war jedenfalls viel zu schnell, um sie zu
fotografieren. Das untenstehende Foto ist ausgeborgt und sieht
der gartenbesuchenden Schlange sehr ähnlich. Die Hautfarbe
war grau, auffällig waren die intensivgelblichen
halbmondförmigen Hinterhauptsflecken auf beiden "Wangen".
Ringelnattern
sind tagaktiv, leben bevorzugt in der Nähe von
Naturgewässern und Gartenbiotopen, da sie gut und gerne
schwimmen und sind ungiftig. Sie greifen praktisch nie an, zur
Abwehr zischen sie laut. Sie können bis zu 6km weite
Strecken innerhalb eines Tages zurücklegen.
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Blindschleiche
wurde
nur von der Nachbarin beobachtet, deshalb hier kein Foto.
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